Karneval im Montagscafé - Stadt Vallendar am Rhein

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Karneval im Montagscafé

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Karneval in der Städtischen Seniorenbegegnung „Montagscafé“

Karneval in Venedig

Nein, die Seniorinnen und Senioren mussten nicht ihre Koffer packen, aber wegen der großen Nachfrage mussten alle ins Alte Haus auf´m Nippes „umziehen“. Groß war das Staunen beim Betreten des Hauses: Das Festkomitee hatte sich bei der Dekoration selbst übertroffen. Gondeln, Masken, Federn und ganz viel Gold verwandelten das Nippeshaus in einen venezianischen Palast. Das Montagscafé-Team hatte zuvor bei einem gemütlichen, aber recht arbeitsintensiven Basteltreff venezianische Masken als Orden und auch die Tischdekoration selbst angefertigt.
Bürgermeister Jung begrüßte die Anwesenden mit einem kurzen Gedicht (in der Kürze liegt die Würze) und ließ es sich nicht nehmen, ein paar Stunden zusammen mit den Seniorinnen und Senioren im Haus auf´m Nippes zu verbringen.
In gemütlicher Runde gab es, nach der offiziellen Begrüßung  durch Renate Nowak und dem Einmarsch der Venezianerinnen, guten Kaffee und frische Berliner, ein Muss in der Karnevalszeit.
Auch in diesem Jahr war Jupp Klasen wieder mit von der Partie. Er begleitete die Feier auf seine bekannte musikalische Weise mit viel Schwung und Elan.
Der Besuch des Vallendarer Kinderprinzenpaares der „Ewig Jungen“ durfte an diesem Tag nicht fehlen. In prächtigen Gewändern stellten sich Prinzessin Marie und Prinz Kenai mit ihrem ganzen Hofstaat vor.
Die „Fidelen Frauen“ schickten ihre Garde ins Nippeshaus. Die Vorstellung war ein echter Genuss. Während vieler Trainingsstunden hatten die jungen Damen einen tollen Gardetanz eingeübt. Ohne Zugabe durften sie nicht gehen.  
Ein Urgestein der „Vallerer Fasenacht“, dat Amanda alias Lorchen Müller brachte die Damen und Herren zum Lachen und Schmunzeln. In ihrer unnachahmlichen Art erzählte sie wieder Geschichten mitten aus dem Leben. Ein „Frollein ohne Kind“ hatte seinen Besuch angekündigt. Resi Dorschner berichtete von den unsäglichen Problemen, einen netten Mann zu finden. Keine Mühe war ihr zu groß, aber all das half nicht. Wie traurig….
Und traurig ging es weiter. Ein wirklich großer Pechvogel berichtete von all seinen Missgeschicken im Leben. Josef Thelen hatte kein Glück im Krankenhaus,  beim Heimwerken und Autofahren. Das war für ihn nur schwer erträglich …. für das Publikum aber umso lustiger.
Zwei kleine Geschichten gab einer der Senioren, Herr Heidrich, am späteren Nachmittag noch zum Besten.
Mit einem Potpourri bekannter Fastnachtsmelodien gespielt von Jupp Klasen am Keyboard ging ein schöner Nachmittag zu Ende.
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